Was wer(e) w(h)en… Wenn Sprachenlernen doch so einfach wäre…

Was wäre wenn ich alle Sprachen der Welt könnte? Oder ist es doch eher: Was were … ? Und das ich schreibt man klein. Oder vielleicht doch groß? Deutsch ist schwer. Und als ob es nicht genug wäre, seine Muttersprache zu beherrschen, werden heutzutage auch mehr und mehr Fremdsprachenkenntnisse erwartet. Vor allem am Englischlernen kommt man kaum noch vorbei.

Englisch – eine für alle

In der ganzen Welt sprechen 510 Millionen Menschen Englisch als Mutter- oder Zweitsprache. Zudem verbindet sie als so genannte Lingua Franca auch Menschen, die gänzlich unterschiedliche Muttersprachen haben. Kurz gesagt: Wer also weltweit weiterkommen will, sei es im Urlaub, beruflich oder gar als Auswanderer, für den ist Englisch unerlässlich. Wenn das Sprachenlernen dabei nicht seine kleineren und größeren Tücken, Fettnäpfchen- Ausdrücke und Ausnahmen der grammatikalischen Ausnahmeregel hätte…

Verzweiflung trotz Vereinfachung!?

Faktisch gesehen ist Englisch recht einfach. Zumindestens einfacher, als es früher einmal war. So haben sich im Laufe der Zeit fast sämtliche Flexionen der Verben auf die Angleichung an die dritte Person Singular als „Ausnahmefall“ eingedampft. Alle anderen Personen benutzen dieselbe Form. Außerdem gibt es im heutigen Englisch im Gegensatz zum Altenglischen nur noch einen einzigen Artikel. Und zugegebenermaßen erkennt man, zumindest als deutscher Muttersprachler, auch ohne Vorkenntnisse das ein oder andere Wort wieder.

Dennoch verzweifeln Schüler sowie Autodidakten (und vielleicht auch der ein oder andere Brite, Kanadier oder US – Amerikaner selbst?) Hin und wieder an was – were Übungen, phrasel verbs oder dem third – person s.

Das Wichtigste: Keep going!

Zugegebenermaßen erfordert natürlich auch Englischlernen Anstrengungen und Engagement. Die gute Nachricht: Die Möglichkeiten, auf unterhaltsame Weise Sprachen zu lernen, sind mittlerweile breit gefächert. Wer es ganz klassisch mag, der besucht einfach einen Englischkurs und trichtert sich die Vokabeln durch pure Wiederholung ein. Wem das zu trocken ist, behilft sich mit spielähnlich aufgebauten Sprachlernapps und dem Vokabeltrainer für‘ s Handy. Und die ganz Mutigen stürzen sich getreu dem Motto „Learning bei doing“ direkt ins Abenteuer. Mit Händen, Füßen und einem sich mit der Zeit und Übung ständig erweiterndem Überlebensvokabular kommt man ebenfalls zum Ziel!

Das Einzige, was man nie vergessen sollte: Auch wenn es manchmal schwer ist, nicht aufgeben. Oder auf Englisch: Keep going!

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